Jetzt Stimme abgeben
Jetzt Stimme abgeben

Georg Ringer

Branche: Beratung / Consulting / Wirtschaftsprüfung


  • Alter

    49 Jahre

  • Ort

    Warthausen

  • Job

    CEO - Gründer der Ringer Zeiterfassunssysteme

  • Firma

    www.zeiterfassung-ringer.de

  • Geschäftsreisen pro Jahr

    40

  • Lieblingshotel

    Es gibt nicht wirklich nur ein Lieblingshotel, da ich auf meinen Geschäftsreisen in den verschiedensten Hotels allerlei interessante Konzepte und beeindruckende Menschen kennenlerne. Gerade aufgrund meiner Tätigkeit in der Beratung und Umsetzung erfolgreicher Projekte einer digitalen Zeitwirtschaft in Unternehmen, dürfen wir auch zahlreiche Hotels und Häuser unsere Kunden nennen.

Warum ich Business-Held 2016 werden sollte?

Der Mensch steht immer im Fokus meiner bzw. unserer Arbeit. Flexibilisierung ist auch bei mir im Unternehmen gelebter Standard. Die wertvollste und zunehmend knappe Ressource, nämlich den Menschen im Arbeitsprozess, können wir optimal in die Wertschöpfungskette mit einbinden. Transparente Abläufe, lückenlose Kommunikation, agile Prozesse und hohe Flexibilität spielen auch im Personalumfeld eine große Rolle. Meine Erfahrung ist, dass innovative Unternehmen gerade aus der Gastronomie und Hotellerie tagtäglich zeigen, dass sich Arbeitszeiten hochflexibel, kundenorientiert sowie mitarbeiterfreundlich gestalten lassen. Durch Arbeit 4.0 rückt die digitale Zeitwirtschaft immer mehr in den Fokus, ohne dass das Interesse des Menschen im Arbeitsprozess aus den Augen verloren wird. Hier unterstützen wir Unternehmen nicht nur mit einer digitalen Zeiterfassung, sondern ebenso mit den verschiedensten Modulen wie z.B. einer bedarfsoptimierten Personaleinsatzplanung oder auch Workflows wodurch Mitarbeiter aktiv in Planungsprozesse mit einbezogen werden. Dieses Jahr feiere ich das 20. Jubiläum meines Unternehmens. Darauf bin ich stolz und sehr dankbar nicht nur meiner Familie gegenüber, sondern ebenso den Kunden, meinen Mitarbeitern und selbstverständlich der HRS, welche mich auf meinen Reisen immer mit günstigen Businesstarifen und perfektem Service optimal unterstützt.


Mein(e) Lieblings-Helferlein auf Reisen

Mobiles Telefon, selbstverständlich die HRS App, Laptop


Mein(e) Geheimtipp(s), wenn ich unterwegs bin

Ich reise zu meinen Geschäftsterminen üblicherweise einen Tag vorher an. Nicht nur um Stress mit dem Zug oder auf der Straße zu vermeiden oder auch um sehr gut vorbereitet zu sein auf meine Termine, sondern um dem Menschen in aller Ruhe auf Augenhöhe begegnen zu können. Mit HRS und meiner Assistentin ist dieses einfach und schnell auch bei kurzfristigen Terminen möglich.

Georg Ringer

CEO - Gründer der Ringer Zeiterfassunssysteme

Georg Ringer

CEO - Gründer der Ringer Zeiterfassunssysteme

Kennen Unternehmen ihre Potentiale? Qualifizierte Fachkräfte sind knapp. Die prognostizierten demografischen Veränderungen werden diese Entwicklung noch verschärfen. Umso wichtiger ist es für Ihr Unternehmen, sich mit ungenutzten Potenzialen Ihrer Mitarbeiter zu beschäftigen. Steht dieses Thema schon auf der strategischen Agenda Ihres Unternehmens? Sehen HR- und Linienmanager Optimierungsmöglichkeiten? Nach Jahren der Kosteneinsparungen in deutschen Unternehmen ist im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs das Thema „Ressource Mensch“ wieder in den Vordergrund gerückt. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels untersucht die Gemeinschaftsstudie der ATOSS Software AG und DEKRA Akademie GmbH, inwieweit sich Unternehmen mit ungenutzten Potenzialen innerhalb ihrer Belegschaft auseinandersetzen. Die Mehrheit des HR- und Linienmanagements sieht einen großen Bedarf, die verborgenen Potenziale innerhalb des vorhandenen Personals zu identifizieren und im Sinne des Arbeitgebers zu fördern und hat daher eine hohe Relevanz. Aktuell nutzen jedoch viele Unternehmen ihre Potenziale noch unzureichend. Dies lässt Spielraum für Verbesserungen und ist gleichzeitig eine Chance. Fast alle Befragten haben konkrete Vorstellungen, wo sie innerhalb der Organisation ansetzen können, um die Produktivität zu steigern und den künftigen Entwicklungen am Arbeitsmarkt zu begegnen. Es überrascht, dass sie bei den Führungskräften einen höheren Qualifizierungsbedarf konstatieren als bei den Mitarbeitern. Innovative Ansätze, wie zum Beispiel Work-Life-Balance Konzepte, die dafür sorgen, die Energie der Mitarbeiter dauerhaft zu erhalten oder Mentoring-Programme haben hingegen noch keinen vergleichbaren Stellenwert. Die Arbeitszeitorganisation bietet viele Erfolg versprechende Ansatzpunkte, um zusätzliche Potenziale zu erschließen. Die höchste Relevanz messen HR- und Linienmanager dem bedarfsorientierten Personaleinsatz bei. IT-Lösungen steigern Produktivität, Servicequalität und Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen setzen rund um ihr Personal bereits verschiedene Systeme ein. Lösungen für die Zeitwirtschaft gehören mit 85 Prozent fast schon zur Grundausstattung. Mitarbeiterportale und Software für die Personaleinsatzplanung hingegen sind erst in zwei Dritteln der befragten Unternehmen im Einsatz. Die Ringer Zeiterfassungssysteme sind ATOSS Competence Partner und Anbieter von Consulting, Software und Professional Services zum bedarfsorientierten Personaleinsatz. ATOSS zählt im Geschäftsfeld Arbeitszeitmanagement und -organisation zu den Vordenkern der Branche. Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie mein Team und mich, gerne vereinbaren wir einen unverbindlichen Termin mit Ihnen.

Featured Image

Georg Ringer

CEO - Gründer der Ringer Zeiterfassunssysteme

Der Mensch im Fokus der Zeitwirtschaft Ein Überdenken nicht nur in der Zeitwirtschaft sondern gerade aktuell in der Personalpolitik des zur Diversifikation beitragenden Innovationsfaktors, den Menschen im Unternehmen sowie ein Überdenken des strategischen Betrachtungs- sowie Handlungsfeldes vom Kostenfaktor zu einem bedeutenden, zum langfristigen Erfolg beitragenden Faktor wird gefordert von einem immer schärfer werdenden Wettbewerb in gesättigten Märkten, welcher im Gegensatz zu Produkten und Dienstleistungen nicht absolut kopierbar, jedoch in allen Aktivitäten eines Unternehmens maßgeblich involviert ist und zugleich den flexibelsten Faktor des gesamten Unternehmens darstellt. Der Faktor Personal bietet hier also das größte Potential zur Differenzierung von Mitbewerbern in sämtlichen Unternehmensbereichen und -ebenen. Eine flexibel strukturierte Personaleinsatzplanung mit entsprechendem Zeiterfassungssystem bietet allen Branchen einen ausgezeichneten Ansatz, um die Wertschöpfung vorhandener Personalressourcen zu maximieren, Budgetbelastungen wie Leerlaufzeiten und Überstunden zu reduzieren und die Mitarbeiterzufriedenheit und Servicequalität spürbar zu erhöhen. Strategisches Workforce Management sorgt für bis 80% Reduktion der unproduktiven Arbeitszeit, 75% weniger Überstunden und 50% beschleunigten Auslieferungszeiten Wenn Arbeitszeiten und Auftragsvolumen ideal synchronisiert sind, wird das Unternehmen zudem als moderner Arbeitgeber wahrgenommen, der die Arbeitssituation agil gestaltet und dabei wettbewerbsfähig bleibt. Ohne intelligente IT-Instrumente sind komplexe Abstimmungen in vielen Fällen nicht zu leisten. Vorteile und Resultate > Vereinfachte Personaleinsatzplanung bei verbesserter Qualität > Personaleinsatz nach Bedarf, Budget und Serviceanspruch > Minimierung von ineffizienten Arbeitszeiten und Einsätzen > Schnelle Reaktionsmöglichkeiten bei unvorhergesehenem Bedarf > Maximierung der Mitarbeiterzufriedenheit durch transparente, individuell anpassbare Planung > Umfassende Prozessoptimierung > Sofortiger Überblick über Personalkosten und Prozesse > Optimierte Wertschöpfung Was muss erfüllt sein, damit ihr Unternehmen optimal davon profitieren kann? Nehmen Sie Kontakt auf und rufen Sie uns an! Ihre Ringer Zeiterfassungssysteme

Featured Image

Georg Ringer

CEO - Gründer der Ringer Zeiterfassunssysteme

Vielen Dank an die HRS – HOTEL RESERVATION SERVICE für die Möglichkeit hier mitzumachen. Eine wunderbare Idee auch die Newsfeed, in welchen wir uns alle vorstellen können. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg. Wie auch unterwegs wenn ich auf Reisen bin finden sich hier sehr interessante Menschen. Ich bin immer offen für Vernetzung und Austausch. Die besten Wünsche - Ihr Georg Ringer

Featured Image

Georg Ringer

CEO - Gründer der Ringer Zeiterfassunssysteme

Brauchen wir die Work-Life-Integration? Sehr interessante Frage - Es bedarf wohl einer gründlichen Überholung so der Artikel - aber vielleicht können wir im Gespräch gemeinsam mit Ihnen herausfinden was sich für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter am besten eignet, wenn es um die Digitalisierung der Arbeitszeit geht. Kontaktieren Sie uns. Ich wünsche Ihnen ein erholsames und sonniges Wochenende Georg Ringer "Arbeit 4.0" und die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten wollen und sollen und was die Digitalisierung mit uns, unseren Jobs und unserer Arbeitswelt macht. Der Kompromiss muss her, so ein Artikel (in Auszügen) von Kerstin Dämon aus der WiWo Die Debatte um unser Arbeitsleben hat viele Facetten: Sollen wir acht Stunden pro Tag, oder 40 Stunden pro Woche arbeiten? Büro, Home-Office, Coworking? Warum wir letzten Endes Lebensarbeitszeitkonten brauchen. "Arbeit 4.0" und die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten wollen und sollen und was die Digitalisierung mit uns, unseren Jobs und unserer Arbeitswelt macht. Der Kompromiss muss her: „Das Leben ist nicht ausgeglichen“. Berufstätige müssten sich von der Vorstellung verabschieden, den perfekten Spagat zwischen dem perfekten Job und dem perfekten Familienleben machen zu wollen. „Perfektion ist unrealistisch“, sagt Cristina Riesen, Europa-Chefin des virtuellen Notizbuchs Evernote. Unternehmen und Beschäftigte müssten bereit sein, Kompromisse zu finden. Welche Arbeitszeitmodelle deutsche Unternehmen Familien anbieten > Teilzeit > Individuelle Arbeitszeiten > Flexible Tages- oder Wochenarbeitszeit > Keine Arbeitszeitkontrolle > Flexible Jahres- oder Lebensarbeitszeit > Telearbeit > Jobsharing > Sabbaticals Das Problem: Alle haben Recht. Dass Schichtarbeit nicht nur ungesund, sondern auf Dauer lebensverkürzend ist, ist nachgewiesen. Dass kein Mensch acht Stunden am Stück Top-Leistungen vollbringt, auch wenn er dazwischen für 30 Minuten in der Kantine sitzt, ist klar. Von zehn oder mehr Stunden braucht man deshalb eigentlich gar nicht zu reden. Dass es der Performance schadet, wenn der Mitarbeiter mit 20 anderen auf engstem Raum zusammenarbeitet, ist ebenso bewiesen wie dass sich 60-Stunden-Wochen schlecht mit einem erfüllendem Familienleben vereinen lassen. Wer dagegen jeden Tag um zwölf Uhr mittags Feierabend macht, um sich den Rest des Tages vollumfänglich Haushalt und Kindern zu widmen, wird es nicht zum Vorstandsvorsitzenden eines Dax-30-Konzerns bringen, sondern eben nur zur Büroteilzeitkraft oder zum Supermarktkassierer. Wer dann noch vorzeitig aufhört zu arbeiten, der guckt bei den Altersbezügen in die Röhre. "Lebensarbeitszeitkonten - Wir brauchen die Work-Life-Integration" Das Zeitkonto bringt die Flexibilität Obwohl all das bekannt ist, passiert außer Flickschusterei eigentlich nichts. „Es gibt Phasen, wo einem die 60-Stunden-Woche nichts ausmacht und man für die Karriere alles gibt. Und dann gibt es Phasen, wo vielleicht Familie, Kinder und Hausbau im Vordergrund stehen und der Berufstätige nur noch 35 Stunden pro Woche arbeiten will“, sagt Sascha Grosskopf, Demand Generation Manager bei Cornerstone OnDemand, einem amerikanischen Anbieter von Talent Management Software. Auf welche Bereiche wirkt sich die Digitalisierung im Arbeitsalltag aus? Eigenständigkeit in der Arbeit Zusammenarbeit unter den Teams Lebensqualität bei der Arbeit Qualität der Kundenbeziehungen Gestaltungsfreiheit und Innovationsmöglichkeiten Kompetenzen Arbeitsmotivation Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben Führungskräfteverhalten Das Zeitkonto hat den Vorteil, dass sowohl Betriebe, Mitarbeiter als auch Politik schon Erfahrungen damit gemacht haben. Die Angst vor dem Neuen entfällt hier also. Unternehmen müssten dieses Instrument allerdings ein bisschen anders einsetzen, als es bislang der Fall ist. Das Zeitkonto an sich gibt es dennoch in so gut wie jedem Unternehmen – aber in der Regel nur für ein Jahr, wie es in einer Untersuchung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales heißt. „Die überwiegende Mehrzahl der in den Betrieben genutzten Arbeitszeitkonten sind Gleitzeit-,Überstunden- oder Flexikonten mit einem Ausgleichszeitraum von bis zu einem Jahr: Dabei dürfte es sich mehrheitlich um Konten handeln, die dem Ausgleich von Auslastungsschwankungen und/oder der flexiblen Gestaltung der werktäglichen und wöchentlichen Arbeitszeit dienen.“

Featured Image

Georg Ringer

CEO - Gründer der Ringer Zeiterfassunssysteme

"Time is Money" - „Zeit ist Geld“ Dieses Sprichwort stammt von Benjamin Franklin und ist 1748 in seinem Buch „Ratschläge für junge Kaufleute“ erstmals erschienen. „Zeit ist Geld“ bezieht sich im Buch von Franklin auf die Arbeit. Nun stellen wir diesem Sprichwort doch einmal ein afrikanisches Sprichwort zur Zeitthematik gegenüber: "Als Gott die Welt schuf hat er nichts von Eile gesagt" Wir aber leben in einer schnellen Zeit lassen uns die Medien wissen - uns laufe die Zeit davon. Leiden wir also tatsächlich unter chronischem Zeitmangel? Nun was Benjamin Franklin schon 1748 zum Thema Zeit notierte, sagen heutige Experten übereinstimmend voraus; nämlich daß Zeitwohlstand zukünftig ähnlich bedeutend sein wird wie monetärer Wohlstand. Warum nur fällt mir hier der 1973 erschienene Roman von Michael Ende ein 'Momo' oder auch 'Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte.' Natürlich nähern sich verschiedenen Wissenschaften auf jeweils andere Weise dem Phänomen Zeit: Die Geschichtswissenschaft sucht Chronologien zu erstellen und Zeitalter zu definieren, die Psychologie erforscht das subjektive Zeiterleben, die Naturwissenschaft sprach seit Newton von einer absoluten Zeit, bis Einstein alles „relativierte“, und die Philosophen aller Zeiten verbanden auf die eine oder andere Weise die Zeit mit dem menschlichen Bewusstsein. Dennoch bleibt die Zeit für uns schwer zu verstehen und noch schwieriger zu beherrschen. Unsere Zeit mißt der Chronometer – die Uhr, abgeleitet von altgriechisch χρόνος chrónos „Zeit“ und μέτρον métron „Maß, Maßstab“ Drehen wir doch mal kurz zumindest vor unserem inneren Auge die Zeit zurück. So soll Chronos der Gott der Menschenzeit gewesen sein und wohl Zeitdauer und Zeitverlauf verkörpert als auch Quantität der Zeit und die Erfahrungen der Vergangenheit repräsentiert haben. (deswegen auch Wörter in unserem heutigen Wortschatz wie chronologisch, Chronik, chronisch) Demgegenüber Kairos, jüngster Sohn Zeus, welcher als Gott des rechten Augenblickes und der günstigen Gelegenheit galt. Kairos das Jetzt, der dimensionslose Punkt der Gegenwart. Kairos enthüllt eine neue Dimension der Zeit, die wir weitgehend außer Acht lassen, die Qualität der Zeit, den richtigen Zeitpunkt. Visualisieren Sie sich dieses doch einmal in einem simplen Beispiel. Selbstverständlich kann eine Katze stundenlang einer Maus hinterherjagen, um dann doch erschöpft aufzugeben, oder aber sie wartet ruhig und aufmerksam vor dem Mauseloch auf die Gelegenheit, in welcher sie mit einem Hieb ihr Ziel erreicht - in diesem Fall die Maus.. Kommt Ihnen dieses bekannt vor? Zeitgewinn, Entschleunigung und Stressabbau sind die großen Schlagworte, wenn es um die sich verändernde Erwartungshaltung von Arbeitnehmern hinsichtlich ihres Jobs geht. Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber wollen mehr Flexibilität - aber jeweils zu ihren Bedingungen. Arbeitszeit sollte daher auch kein Diktat sondern verhandelbar sein. Wie die Wirtschaftswoche in ihrem Artikel zu Arbeitszeitmodellen notiert ist die Grundbedingung allerdings für eine flexible Arbeitszeitregelung dass die Arbeitsplätze wettbewerbsfähig bleiben. "Die Zeitsouveränität der Arbeitnehmer muss also auch Grenzen haben. Und obwohl solche Grenzen wichtig sind, gibt es bislang oft zu wenig Zeitsouveränität für die Arbeitnehmer. Privat- und Arbeitsleben verschwimmen immer mehr. Diese zeitliche Entgrenzung der Arbeit äußert sich nicht nur in langen Arbeitstagen, sondern auch in ständiger Verfügbarkeit. In der neuen Arbeitswelt verlangen Vorgesetzte auf der einen Seite mehr Flexibilität, ohne dass sie ihren Angestellten im Gegenzug Einfluss auf ihre Arbeitszeit einräumen. Aus Sicht der Arbeitgeber sind diese Arbeitnehmer jederzeit ersetzbar. Kurzfristige Strategien und starker Wettbewerb führen zudem dazu, dass die Unternehmen Arbeitsstellen abbauen und den übrigen Mitarbeitern mehr Aufgaben zuschustern. Sie erwarten Effizienzsteigerungen und flexible Einsetzbarkeit, nur um den puren Arbeitsplatz zu erhalten." weiter in dem Artikel der Wirtschaftswoche von Nils Heisterhaen. Bewußter Umgang mit der Zeit Unternehmen, die ihren Beschäftigten mehr Wahlmöglichkeiten bei Arbeitszeit und Arbeitsort lassen, sind innovativer als die Konkurrenz, stellt das Instituts für Weltwirtschaft in Kiel (IfW) sogar fest. Eine um elf bis 14 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit auf bessere Arbeitsergebnisse haben laut IfW Unternehmen, die auf Vertrauensarbeitszeiten ihrer Mitarbeiter setzen. Kurzum: Kluge Arbeitszeitregeln können nicht nur die Zeitsouveränität der Arbeitnehmer erhöhen, sondern auch die Produktivität des Unternehmens. Die Zeit Feind oder Freund? Zurück zu Chronos und Kairos - Diese enthüllen uns die zwei Gesichter der Zeit, die Quantität und die Qualität, die machtvolle Vergangenheit mit ihren Erfahrungen und die flüchtige Gegenwart mit ihren Gelegenheiten. Ob wir die Zeit als unseren Feind oder Freund erleben, liegt an uns. Ein anderer Blickwinkel - es lohnt sich Wir die Ringer Zeiterfassungssystem als ATOSS Competence Center wissen auch von unseren Kunden, dass flexible Arbeitszeitregelungen nicht nur die Mitarbeiterzufriedenheit sondern auch die Produktivität des Unternehmens steigern. Die Thematik Zeit in und für Ihr Unternehmen einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten und analysieren - Wir unterstützen Sie dabei - Kontaktieren Sie uns.

Featured Image

Georg Ringer

CEO - Gründer der Ringer Zeiterfassunssysteme

Auch wir genießen gemeinsam im Team und wissen den Service von guter Gastronomie zu schätzen. Ebenso unterstützen wir Gastronomie und Hotellerie in den Themen der Zeitwirtschaft - lesen Sie hier mehr: http://zeiterfassung-ringer.de/dienstplan-hotel/

Featured Image

Georg Ringer

CEO - Gründer der Ringer Zeiterfassunssysteme

Bis vor wenigen Jahren diente die ‪#‎Zeiterfassung‬ bevorzugt der Kontrolle von geleisteten Arbeitszeiten sowie der Erleichterung der Gehalts- und Lohnabrechnung. Heute handelt es sich um leistungsfähige Systeme, die im Rahmen der ‪#‎Personaleinsatzplanung‬ sowie einem ganzheitlichen ‪#‎Arbeitszeitmanagement‬ unverzichtbar sind. Mit der immer schneller fortschreitenden Implementierung von Industrie 4.0 in Unternehmen ist ein Umdenken auf das Arbeiten 4.0 immer mehr gefragt. Die Integration modernster entsprechender Zeiterfassungssysteme ist bei vielen Unternehmen ein wichtiger Baustein, um die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens weiterhin erfolgreich zu gewährleisten. Denn der langfristige Erfolg eines Unternehmens basiert auf einem durchdachten Workforce Management, in dem die Zeiterfassung, spezielle Workflows und besonders die Personaleinsatzplanung wichtige Bausteine sind. Analysen der Zukunft zeigen, dass bei vielen Entscheidungen die kontinuierlich steigende Flexibilisierung der Human Ressource, die Vernetzung von Arbeitsprozessen und das vernetzte Arbeiten 4.0 und die daraus resultierenden Möglichkeiten, es sinnvoll ist diese Faktoren miteinzubeziehen.

Featured Image

Jetzt für Lieblingskandidaten abstimmen

Du möchtest diesem Bewerber deine Stimme geben? Gib einfach deine E-Mail-Adresse an und klicke anschließend auf den Link in der Bestätigungs-E-Mail. So wird dein Voting direkt gezählt. Pro Bewerber kannst du eine Stimme abgeben.

Mit der Stimmabgabe akzeptiere ich die Teilnahmebedingungen fürs Voting.

Wir benötigen eine korrekte E-Mail Adresse.

Mit dieser E-Mail Adresse wurde schon eine Stimme abgegeben!